Du stehst im Laden (oder scrollst durch einen Shop). Links siehst du ein Paar glänzende, bunte Handschuhe für 45 €. Rechts ein Paar matte Lederhandschuhe für 100 €.
Dein Geldbeutel sagt dir: „Nimm die günstigen. Die reichen doch für den Boxsack, oder?“
Drei Monate später riechen die billigen Handschuhe wie eine alte Sporttasche, das Material blättert in Fetzen ab und deine Knöchel sind ständig blau. Du musst ein neues Paar kaufen.
Willkommen in der „Kunstleder-Falle“. In diesem Artikel erklären wir den technischen Unterschied zwischen synthetischem PU und echtem Rindsleder – und warum ein Upgrade deiner Ausrüstung langfristig die günstigere Wahl ist.
Synthetisches Leder (PU/Vinyl): Die meisten Einsteiger-Handschuhe bestehen aus Polyurethan (PU). Im Grunde ist das geschmolzenes Plastik auf einer Stoffschicht.
Echtes Rindsleder: Echtes Leder ist organisch. Es hat Poren. Es atmet.
Schauen wir uns die Wirtschaftlichkeit deines Trainings an.
Das Fazit: Echtes Leder zu kaufen ist kein Luxus, sondern ein Investment, das sich oft schon nach weniger als einem Jahr auszahlt.
Viele Marken stempeln „Genuine Leather“ auf den Klettverschluss, verwenden aber sogenanntes „Spaltleder“ (billige Reste), das zwar glatt aussieht, aber schnell reißt.
Bei EXE verwenden wir 100% Rindsleder (Natural Grain). Wir haben uns bewusst für ein mattes Finish entschieden – nicht nur, weil es modern aussieht, sondern weil wir auf dicke Plastikbeschichtungen verzichten. Wir lassen die natürliche Narbung intakt, um maximale Haltbarkeit am Boxsack zu gewährleisten.
Deine Hände sind dein Werkzeug. Pack sie nicht in Plastik ein.
Wenn du bereit bist, deine Ausrüstung nicht mehr alle paar Monate in den Müll zu werfen, sondern mit Equipment trainieren willst, das sich dir anpasst, ist es Zeit für deine EXE Boxhandschuhe.